Masterarbeit

 

Die Masterarbeit kann begonnen werden, wenn die oder der Studierende mindestens 65 Kreditpunkte, kurz CP, im bisherigen Studienverlauf erworben hat. Hierbei zählen alle CP aus

  • .dem Modul Methoden
  • zwei Modulen des Wahlpflichtbereichs Kern
  • einem Modul aus dem Wahlpflichtbereich Vertiefung
  • dem Nebenfach mindestens 20 CP sowie
  • dem Berufungspraktikum

Bitte holen Sie beim Zentralen Prüfungsamt, kurz ZPA, das entsprechende Formblatt. In diesem Zuge wird auf dem Formblatt vom ZPA attestiert, dass Sie die Voraussetzung für die Vergabe der Masterarbeit erfüllen. Legen Sie hierfür dem ZPA Nachweise über bereits erworbene CP vor, falls diese im digitalen System noch nicht vermerkt sind und für die Erreichung der Mindestsumme von 65 CP benötigt werden.

Anschließend vereinbart die oder der Studierende mit der Gutachterin beziehungsweise dem Gutachter der Arbeit das Thema der Masterarbeit. Hierzu ist in der Regel der Besuch der Sprechstunde der Gutachterin beziehungsweise des Gutachters notwendig. Das Thema kann aus vorgegebenen Angeboten der einzelnen Lehreinheiten gewählt werden, sich aus einem Beratungsgespräch mit der Betreuerin beziehungsweise dem Betreuer und/oder aus der Eigeninitiative der oder des Studierenden ergeben.

Das im oberen Bereich fertig ausgefüllte und von der oder dem Studierenden und der Gutachterin bzw. dem Gutachter unterzeichnete Formblatt ist anschließend umgehend wieder dem ZPA vorzulegen, wo die restlichen Eintragungen in die Tabelle im Mittelteil erfolgen. Das Formblatt verbleibt im ZPA für den Zeitraum der Bearbeitung. Die bzw. der Studierende erhält eine Kopie ausgehändigt.

Die Bearbeitungszeit beginnt mit dem Tag, an dem die Gutachterin oder der Gutachter die Vergabe des Themas auf dem Formblatt aktenkundig macht.

Die Masterarbeit wird in der Regel in deutscher Sprache abgefasst. Die Kandidatin bzw. der Kandidat kann beantragen, die Arbeit in einer anderen als der deutschen Sprache abfassen zu dürfen. Die Entscheidung darüber wird durch die beziehungsweise den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses getroffen.

Der Umfang der Masterarbeit soll ohne Anlagen 80 Seiten oder 160.000 Anschläge nicht überschreiten. Sie muss in der Bearbeitungszeit von 6 Monaten erstellt werden.

Die Arbeit muss ein Titelblatt, eine Inhaltsübersicht und ein Quellen- und Literaturverzeichnis enthalten. Die Stellen der Arbeit, die anderen Werken dem Wortlaut oder dem Sinn nach entnommen sind, müssen unter Angabe der Quellen der Entlehnung kenntlich gemacht werden. Die Kandidatin beziehungsweise der Kandidat fügt der Arbeit eine Versicherung an Eides statt hinzu, dass sie beziehungsweise er die Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt sowie Zitate kenntlich gemacht hat; die Versicherung ist auch für Tabellen, Skizzen, Zeichnungen, bildliche Darstellungen uns so weiter abzugeben.

Weitere Details, die bei der Abfassung der Masterarbeit beachtet werden müssen, entnehmen Sie bitte der aktuell gültigen Prüfungsordnung. Bitte beachten Sie auch die Hinweise auf dieser Seite.

Die Masterarbeit ist fristgerecht in zweifacher Ausfertigung, maschinenschriftlich, gebunden und paginiert, im ZPA vorzulegen. Das ZPA bestätigt die Abgabe der Arbeit. Die Masterarbeit und das Formblatt gehen anschließend an die Gutachterin beziehungsweise den Gutachter. Nach dem Eintragen der Bewertung leitet die Gutachterin beziehungsweise der Gutachter das Formular zusammen mit dem schriftlichen Gutachten an das ZPA. Die Masterarbeit verbleibt zumindest für die Zeit der Archivierungsfrist von 5 Jahren bei der Gutachterin beziehungsweise dem Gutachter.